Zitat Bundesministerium für Gesundheit:
"Angst
ist ein unangenehmes Gefühl von Bedrohung. Es gibt psychische
Erkrankungen, bei denen man ein gesteigertes Angstempfinden hat. Man
kann dann Angst haben, obwohl es von außen keine Bedrohung gibt.
Möglicherweise hat man auch vor einer wenig bedrohlichen Sache sehr viel
Angst.
Es gibt verschiedene Ursachen für diese psychischen
Erkrankungen. Dabei können körperliche und psychische Einflüsse eine
Rolle spielen. Sie haben eine psychische Erkrankung, bei der man Angst vor bestimmten Situationen hat.
Typischerweise
versucht man, die Situationen zu vermeiden, in denen man Angst hat. Es
ist auch möglich, dass bereits der Gedanke an eine solche Situation
starke Angst bereitet. Man kann auch Angst davor haben, erneute
Angstgefühle zu erleben. Wenn man Angst hat, dann können verschiedene
Beschwerden auftreten.
Man kann sich zum Beispiel unsicher und benommen
fühlen oder das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren. Mögliche
körperliche Beschwerden sind Schweißausbrüche, Zittern oder Herzklopfen.
Man kann auch das Gefühl haben, schlechter Luft zu bekommen."
Meine Behandlung richtet sich nach geltenden Leitlinien und Goldstandards.
Folgende drei Verfahren kommen zur Anwendung:
1. Psychologische Psychotherapie
2. Kognitive Verhaltenstherapie und deren Unterformen
3. Neuropsychologische Psychotherapie
Die Leitlinien können zur eigenen Lektüre unter folgender Adresse eingesehen werden: