Gedächtnisstörungen

Alle Kassen bei neurologischer Grunderkrankung

Nach oder bei einer neurologischen Erkrankung können verschiedene Funktionen des Gedächtnisses beeinträchtigt sein. Das hängt davon ab, an welchem Ort des Gehirns die neurologische Erkrankung Schaden verursacht hat. 

Gedächtnisstörungen können sich durch schnelles Vergessen, einer deutlich verringerten Menge an lernbaren neuen Informationen, Orientierungsschwierigkeiten, Schwierigkeiten in der Wortfindung, "Tüddeligkeit", Flüchtigkeitsfehler und durch vieles Weitere bemerkbar machen. 

Aufgrund der neurologischen Erkrankung chronifizieren sich Störungen der verschiedenen Gedächtnisfunktionen. Langfristig kann dies zu einer deutlich verringerten geistigen Leistung, einer niedergeschlagenen Stimmung und einem hohen Leid führen. 

Eine neuropsychologische Behandlung ist hierbei dringend indiziert. 

Meine Behandlung richtet sich nach geltenden Leitlinien und Goldstandards. 
Folgende drei Verfahren kommen zur Anwendung:

1. Neuropsychologische Psychotherapie.  
2. Klinische Neuropsychologie
3. Verhaltenstherapie

Die Leitlinien können zur eigenen Lektüre unter folgender Adresse eingesehen werden:

https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/030-124